****komm
mit!*
rief*******die möve** *ich zeige dir
***
eine insel im weiten ozean**
** so klitzeklein
*** wie eine
muschel**dort*gibt**es**sehr
viel**zu* *entdecken!****
WILLKOMMEN!
ich freue mich, dass du meine seite gefunden hast und hier vielleicht
meine reiseberichte, geschichten und gedichte liest.
erinnern sie dich an eigene erlebnisse und reisen? erinnern sie dich an
ferne länder und liebe menschen?
wenn es so ist, habe ich erreicht, was ich wollte - bilder festhalten,
erlebnisse aufschreiben, erinnerungen bewahren.
ich hoffe, dass du diese seite immer einmal wieder besuchst, um bei
meinen geschichten auszuruhen. sie entführen dich,
wenn du es nur willst - wie auf einem fliegenden teppich - in das zauberland
deines glücks, deiner erwartungen und deiner
verwirrungen. nichts anderes wollte ich, als ich begann, über achmed,
marokko, herbert, schorcherl, syrien, meine heimat
und noch viel mehr zu schreiben.
ich habe geschichten erdacht, wie sie mir aus dem kopf purzeln. frage
mich nur nicht, wie und warum.
ich weiss, dass du einige dieser geschichten gern haben wirst, weil
sie dich an deine grossen reisen ins licht erinnern.
plötzlich steht da vielleicht auch ein freund neben dir, mit dem du
in der wüste einmal die sterne angeschaut hast.
ich glaube dir gern, dass du ihn manchmal nicht verstehst. wir alle verstehen
uns leider viel zu selten. aber -
um sich die sterne anzuschauen, brauchen wir zum glück keine worte.
eigentlich ist alles ganz einfach: wir haben die worte für das,
was wir kennen. wir verzichten aber manchmal viel zu
schnell darauf, für das uns unbekannte worte zu suchen. so bilden unsere
wörter und sätze immer nur eine insel, die, obwohl
so nah den anderen, doch getrennt ist durch unverständnis. aber wir
sollten immer daran denken:
ein haus ist überall ein haus.
ein garten ist immer ein garten.
ein baum ist ein baum
und eine rose?
finden wir nur dann, wenn wir sie suchen.
die traurigkeit ist ein allen menschen vertrautes gefühl wie
das glück.
schmerz und trauer beugen den menschen,
wie freude ihn ungestüm machen.
alles aber zu seiner zeit. wie die worte, die wir von zeit zu zeit
neu suchen müssen.
von zeit zu zeit.
es gibt eine zeit zu suchen, eine zeit zu finden, eine zeit zu verlieren
und eine zeit zu lassen.
ich weiss nicht, in welcher zeit du gerade bist.
hallo, mein unbekannter leser!
ich will dir damit nur sagen, dass geschichten, die immer und überall
erzählt werden, dich treffen - ganz egal, wo du gerade
bist. und das können nur geschichten - und niemals menschen.
damit wir aber nicht allein sind
- und wir sind in wahrheit sehr allein -
schreibe ich meine geschichten auf - auch für dich!
dein rolf
_______________________________________________________
****komm
mit!*
rief*******die möve** *ich zeige dir
***
eine insel im weiten ozean**
** so klitzeklein
*** wie eine
muschel**dort*gibt**es**sehr
viel**zu* *entdecken!****